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Philosophische Audiothek

WDR 5. Das philosophische Radio. Denn Denken hat was Teilen. Neueste Episoden. Eine Hand, die Blumenerde greift. Das philosophische Radio. MediaCore Video CMS. Genau genommen, philosophische Podcasts. Die Philosophische Audiothek ist ein am Institut für Philosophie der Uni Wien beheimatetes frei.

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Philosophische Audiothek. Auf diesen Seiten finden Sie eine Sammlung von Tondokumenten philosophischen Inhalts im mp3-Format. Seit arbeitet eine Gruppe am Institut für Philosophie der Universität Wien im Bereich Radio, Tonarchiv und Webstreaming. Den Kern der Sammlung bildet das Archiv einer Sendereihe im Wiener Freien Radio Orange. Philosophische Audiothek gallery40000.com Auf diesen Seiten finden Sie eine Sammlung von Tondokumenten philosophischen Inhalts. Ab arbeitet eine Gruppe am Institut für Philosophie der Universität Wien im Bereich Radio, Tonarchiv und Webstreaming. Einen Kern der Sammlung bildet das Archiv einer Sendereihe im Wiener Freien Radio Orange. Philosophische Audiothek Von Arendt bis Platon Die Palette der behandelten Denker reicht von Platon und Immanuel Kant über Friedrich Nietzsche bis zu Sören Kierkegaard, Hannah Arendt und Pierre.

Der Inhalt des Archivs ist nach Kategorien geordnet "Blättern" und für eine globale "Suche" aufgeschlüsselt.

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Im vergangenen Jahrzehnt sind tausende Personen durch Drohnen ums Leben gekommen. Unter den 82 Toten befanden sich nach dieser Studie jedenfalls 57 Zivilisten.

Der Umfang und die Reichweite gezielter ferngesteuerter Tötungen ausserhalb traditioneller Kriegsschauplätze wird im philosophischen Kontext, wie generell im öffentlichen Rahmen, nur zögernd wahrgenommen.

Dougherty und dass die politischen wie philosophischen Auswirkungen des US-amerikanischen Tötungsprogramms aufmerksam und kritisch zu prüfen seien N.

Sharkey, M. Brunstetter, Ch. Vorlesung von Herbert Hrachovec , gehalten im Sommersemester In konventioneller philosophischer Sicht erscheinen Bildung und Datenbanken als schroffe Gegensaetze.

Stark rezipierte Autoren sehen das Verhaeltnis als einen Testfall des Konflikts zwischen Philosophie und Technizismus.

Die Vorlesung versucht zu differenzieren. Ihre Bezugspunkte sind Platon als Gewaehrsmann fuer Bildung und der Wittgenstein des "Tractatus Logico-Philosophicus" als Theoretiker einer komplett logifizierten, kategorial determinierten Weltauffassung.

Es wird sich zeigen, dass ihre Opposition nicht tief reicht. Inhalte: Zwei aktuelle Verwendungen des Terminus Code sind "Zugangskode" und "offener.

Vorlesung von Herbert Hrachovec , gehalten im Wintersemester an der Universität Wien. Vorlesung von Gerhard Gotz , gehalten im Sommersemester Titel: "Das Begründungsproblem als Frage nach der Natur an sich".

Das philosophische Begründungsproblem wird in der Vorlesung verstanden aus dem notwendigen Verhältnis alles Endlichen zu einem Absoluten, dessen Bestimmung noch zu suchen wäre.

Die Unzulänglichkeit bisheriger philosophischer Lösungsversuche von den ideologischen der Religionen ganz zu schweigen fordert zu neuen Schritten heraus.

Vorlesung von Konrad Liessmann , gehalten im Sommersemester Traut man dem Buchmarkt, hat das Böse Konjunktur. Gleichzeitig mehren sich die Zweifel, ob das Böse überhaupt noch ein sinnvoll verwendeter Begriff sein kann.

Die Vorlesung möchte einen Überblick über die umstrittene Kategorie des Bösen geben. Inwiefern der Begriff des Bösen, der in der Regel eher in einem theologischen Diskurs verankert wird, überhaupt ein legitimer Begriff einer säkularen Moralphilosophie sein kann, soll dabei ebenso thematisiert werden wie die Frage, inwiefern Psychologie, Soziologie, Biologie und Neurologie zu Konzepten abweichenden Verhaltens gefunden haben, die den Begriff der Bösen obsolet erscheinen lassen.

Im Zentrum der Vorlesung stehen allerdings die philosophischen Auseinandersetzungen mit dem Bösen, die dieses eng an die Frage nach der Freiheit koppeln.

Der Bogen wird sich dabei von Augustinus und Thomas von Aquin über die Theodizee-Debatte bis zur Diskussion des Bösen bei Kant, Hegel, Schelling und Kierkegaard sowie zur Apologie des Bösen bei Nietzsche spannen.

Titel: "Der Gesellschaftsvertrag - Theorien vertraglicher Begründung staatlicher Ordnung". Die Lehrveranstaltung setzt sich mit verschiedenen Theorien gesellschaftsvertraglicher Begründung staatlicher Gemeinwesen auseinander, spannt dabei einen Bogen über die Grundlegungen bei Hobbes, Locke, Rousseau und Kant hin zu zum gesellschaftsvertraglichen Zugang in der Moralentwicklung bei John Rawls.

Diese verschiedenen Ansätze sollen gegenübergestellt und reflektiert werden, um auf einer solchen Untersuchung aufbauend Grundstrukturen herauszuarbeiten, die den genannten Einzeltheorien als gemeinsames Fundament dienen.

Zentrales Augenmerk wird auf den partizipatorischen Charakter der Gesellschaftsvertragstheorie gelegt, dabei insbesondere auf die Frage, inwieweit Konsens zur Errichtung des Staatswesens als notwendige Bedingung der Legitimität staatlicher Akte im Allgemeinen wie auch demokratischer Entscheidungen im Besonderen anzusehen ist.

Vor dem Hintergrund der solcherart erarbeiteten Voraussetzungen werden Systementscheidungen positiv-rechtlicher Verfassungssysteme diskutiert.

Ziele: Einen grundlegenden Überblick in verschiedene klassische Konzeptionen der Gesellschaftsvertragstheorie zu erwerben und vor diesem Hintergrund die Stellung des Einzelnen im Staatsverband zu diskutieren.

Titel : Der interkulturelle Menschenrechtsdiskurs und die "Menschenrechte des anderen Menschen" Levinas. Inhalte: Die VO versteht sich als eine Fortsetzung der VO vom letzten Semester, die sich mit Menschenrechtsbegriff und -kritik bei Hannah Arendt als Gegenfigur zum menschenrechtlichen Mainstreamdiskurs auseinandersetzte.

Ein Besuch dieser VO ist allerdings keine Voraussetzung! Dieses Semester wird die menschenrechtliche Universalismus- Kultur Relativismusdebatte im Mittelpunkt stehen.

Wie im vorigen Semester wird zuerst ein einführender Schwerpunkt auf die zentralen Debatten zum Thema gelegt, um dann einen phänomenologischen Alternativdiskurs bei Levinas zu beleuchten.

Emmanuel Levinas entwirft eine Phänomenologie der Menschenrechte vom anderen Menschen her, die sich als fruchtbar für interkulturelle Menschenrechtskonzeptionen erweisen kann.

Der klassische Begriff der Menschenrechte, der dem Diskurs des autonomen und souveränen Subjekts der Aufklärung entstammt, wird durch die Alteritätserfahrung einer Kritik unterzogen.

Die Rede ist damit nicht mehr von einer reziproken Beziehung zwischen aus der Dritte-Person-Perspektive betrachteten Einzelsubjekten, sondern von der Asymmetrie zwischen Selbst und Anderem, die von Anfang an eine ethische Verantwortungsbeziehung impliziert.

Auf diese Weise soll das phänomenologische Potenzial in diesem Diskurs sichtbar gemacht und neue Perspektiven auf den Menschenrechtsbegriff gewonnen werden können.

Inhalte: Umfassender Überblick über die Geschichte der Evolutionstheorie sowie die philosophisch relevanten Aspekte des Evolutionsdenkens, insbesondere in Naturphilosophie, Erkenntnistheorie und Ethik.

Im ersten Sinn wird die Formulierung normalerweise in der Philosophie verstanden. Die Frage, was Ideen sind, ist unterschiedlich beantwortet worden.

Zweitens wird von Ideen gesagt, dass man sie haben kann. Das deutet auf einen anderen Zusammenhang, der in letzter Zeit aktuell geworden ist.

Wem gehören Ideen? In welchem Sinn kann man sie besitzen? Vorlesung von Richard Heinrich , gehalten im Sommersemester Die Vorlesung stellt zuerst in zwei Bloecken die Konzeption theoretischer Philosophie bei Aristoteles der in der analytischen Philosophie des Jahrhunderts gegenueber Frege, Russell, Quine.

Dann werden grundlegende Konzepte der klassischen neuzeitlichen Philosophie behandelt vor allem Descartes, Leibniz, Kant. Und schliesslich neuere Ansaetze in Metaphysik, Sprachphilosophie und Erkenntnistheorie.

Inhalte: Die Vorlesung vermittelt einen Überblick über einige zentrale Themen und Probleme der Erkenntnistheorie. Folgende Fragen werden erörtert: Was ist Wissen und was ist eine gerechtfertigte Überzeugung?

Können wir überhaupt etwas wissen? Was heisst es zu sagen, dass eine Überzeugung epistemisch gerechtfertigt ist? Muss der Wissende wissen, dass er etwas weiss?

Ist Wissen mit Zufall vereinbar? Was sind epistemische Tugenden? Ist Wissen eine natürliche Art? Welche Rolle spielen Kontexte in der Wissenszuschreibung?

Wie ist Wahrnehmungswissen zu analysieren? Kann man Wissen durch blosses Zuhören erwerben? Detailliertere Informationen im Vorlesungsverzeichnis.

Angesichts der Perspektive einer anthropotechnischen Durchdringung der körperlichen, psychischen und sozialen Kernelemente menschlicher Lebewesen rücken heute Gene und Gehirne in die phantastische Perspektive der künstlichen Herstellbarkeit von Menschenleben.

Ob damit das Ende oder die Zukunft der menschlichen Natur vor Augen rückt, ist nicht nur eine Frage der zum Einsatz kommenden Techniken, sondern vor allem auch des dahinter liegenden Menschenbegriffes.

In diesem Sinne soll unter Bezugnahme auf KANT, PLESSNER und PIAGET ein Begriffsmodell des Menschen gewonnen und gegenüber bio- und neurotechnischen Strategien bzw.

Phantasien kritisch in Anschlag gebracht werden. Ihr spezifisches Gattungsmerkmal ist Geist. Dieser wird über frühkindliche Lernprozesse sozial und psychisch gebildet.

Darauf beruhen humanspezifische Autonomie, Handlungskompetenz und Freiheit. Die mit Geist ausgestattete, menschliche Natur lässt sich nicht künstlich, sondern nur menschlich, d.

Vorlesung von Angela Kallhoff , gehalten im Wintersemester Inhalte: Die Vorlesung ist als eine Einführung in grundlegende Fragen und zentrale Themen der praktischen Philosophie konzipiert.

Ein Schwerpunkt der Veranstaltung ist die Ethik. Die Inhalte umfassen: Theorieanforderungen in der praktischen Philosophie; methodische Zugänge zu ethischen Fragestellungen; Struktur der Ethik als wissenschaftliches Aufgabengebiet; Argumentationstypen in der Ethik; Einführung in die angewandte Ethik; Sozialethik der Gegenwart.

Methoden: Die Teilnehmer erhalten auf der E-Learning-Plattform Zugang zu einem Reader. Die Texte werden selbständig vorbereitet. Die Sitzungen sind als Vorlesung mit Diskussionseinheiten gestaltet.

Ziele: Ziel der Vorlesung ist es, in das Arbeitsgebiet der praktischen Philosophie einzuführen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen grundlegende begriffliche Unterscheidungen erlernen und Möglichkeiten der Strukturierung der Ethik kennen lernen.

Ein Ziel ist es auch, in Argumentationsweisen der Ethik anhand zentraler Beispiele einzuführen. Vorlesung von Sophie Loidolt , gehalten im Sommersemester Rechtsphänomenologie ist ein philosophisches Nachdenken über die rechtliche Ordnung unseres gesellschaftlich-gemeinschaftlichen Lebens unter einem phänomenologischen Gesichtspunkt.

Sie kann gleichzeitig als ein Teilgebiet der Phänomenologie und als eine Teilströmung der Rechtsphilosophie verstanden werden, die wiederum eine Grundlagendisziplin der Rechtswissenschaft darstellt.

Ebenso wie die Rechtsphilosophie fragt die Rechtsphänomenologie also nach folgenden grundlegenden Fragen: 1. Was ist Recht?

Rechtsbegriff 2. Was ist der Grund für die Geltung des Rechts? Verbindlichkeit 3. Wie entstehen Rechtsnormen?

Genesis, Rechtsquellen , 4. In welchem Verhältnis stehen Gerechtigkeit und Recht zueinander? In welchem Verhältnis stehen Rechtsnormen zu anderen sozialen Normen, insbesondere zur Moral?

Welchen Inhalt sollte das Recht haben? In welchem Verhältnis stehen Rechtsgefühl und Recht zueinander? Diese und andere Fragen versuchen die in der Vorlesung vorgestellten AutorInnen mithilfe phänomenologischer Grundüberlegungen auszuarbeiten und zu beantworten.

Dabei werden sowohl Husserls Wesenslehre und seine Überlegungen zur Intersubjektivität, sozialen Ontologie und Lebenswelt aufgegriffen z. Herausragende Figur ist der Jurist und Phänomenologe Adolf Reinach, der mit seiner Theorie des Versprechens als Vorläufer der Sprechakttheorie gilt.

Ebenso gibt es aber auch eine Wiener Schule von Kelsen-Schülern, die Husserls Phänomenologie für die Reine Rechtslehre fruchtbar machen will und eine streng rechtspositivistische Rechtsauffassung vertritt.

Als gegenwärtige rechtsphänomenologische Strömung wiederum kann die Alteritätsphilosophie von Levinas z. Insofern kommen sehr unterschiedliche Standpunkte zu Wort, die die gesamte Bandbreite sowohl des phänomenologischen als auch des rechtsphilosophischen Diskurses des Jahrhunderts reflektieren und gleichzeitig neue Wege in der Auseinandersetzung mit Rechtspositivismus, Lebenswelt und Gerechtigkeitsfragen zu gehen versuchen.

Damit eignet sich die Vorlesung sowohl als Einführung in die Phänomenologie von dem bestimmten Blickpunkt sozialontologischer Fragen als auch als eine Einführung in grundlegende Probleme der Rechts- und Staatsphilosophie sowie der Rechtstheorie.

Vorlesung von Matthias Flatscher und Gerald Posselt , gehalten im Wintersemester Inhalte: Wahrscheinlich hat kaum eine andere Teildisziplin die Philosophie des Jahrhunderts mehr geprägt als die Sprachphilosophie.

Zugleich markiert die "sprachliche Wende" linguistic turn in der Philosophie einen Paradigmenwechsel, dem heute jede Theorie- und Methodenreflexion in den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften Rechnung tragen muss.

Andererseits ist die Reflexion auf die Sprache so alt wie die Philosophie selbst. Die Fragen, die dabei im Mittelpunkt stehen, haben sich im Laufe der Geschichte nur wenig verändert: Was ist überhaupt Sprache?

Was tun wir, wenn wir sprechen, und was lässt sich vielleicht nur mit Sprache tun? Wie ist sprachliche Verständigung möglich? Was ist die Bedeutung eines Wortes?

Welche Zusammenhänge bestehen zwischen Sprache und Denken, Denken und Welt? Ist unsere Sprache überhaupt in der Lage, Realität adäquat wiederzugeben?

Gibt es ein Subjekt "hinter" dem Sprechen oder werden wir durch Sprache als sprechende und handelnde Subjekte überhaupt erst konstituiert?

Ausgehend von den klassischen Problemen und Traditionen der Sprachphilosophie bis hin zu den Positionen der wichtigsten sprachphilosophischen Strömungen des Jahrhunderts wie analytische Philosophie, Phänomenologie, Hermeneutik, Strukturalismus und Dekonstruktion wird die Vorlesungen diesen Fragen nachgehen.

Vorlesung von Thomas Auinger , gehalten im Sommersemester Diese Vorlesung berücksichtigt in erster Linie die analytische bzw.

Die folgenden Philosophen stehen dabei im Mittelpunkt: Wittgenstein, Austin, Quine, Davidson, Rorty, McDowell, Brandom.

Thematisch soll auf sehr vielfältige Aspekte eingegangen werden, u. Literatur: Die in der Vorlesung behandelten Primärtexte werden in Form eines Readers zur Verfügung gestellt.

Der Reader ist in der Facultas-Buchhandlung im NIG erhältlich. Einführung in Ethnizität, Rassismus, Nationalismus und Kolonialismus.

Vorlesung von Andre Gingrich, Sommersemester Vorlesung von Alfred Pfabigan , gehalten im Sommersemester Die Vorlesung mit Lektüre rekonstruiert den vollständigen intellektuellen Entwicklungsgang Schlegels von seinem Beitrag zur Ästhetik der Frühromantik bis zu den Schriften der Wiener Zeit.

Literatur: Lektüre: Friedrich Schlegel: Athenäums Fragmente und andere Schriften, Hg. Andreas Huysen, Reclam , p 3 Jeder Autor der Geschichte der Philosophie der Antike wird im Laufe der Lehrveranstaltung vorgestellt; die Hauptthemen der Philosophie jedes Autors werden dargelegt und zusammengefasst.

Das erste Ziel ist dabei, eine allgemeine Orientierung über die Philosophie der Antike zu liefern.

Dies verdankt sich nicht nur biographischen Zufälligkeiten, sondern erscheint als bewusstes Resultat einer Haltung, die den Ort des eigentlichen Philosophierens jenseits des institutionalisierten Wissenschaftsbetriebs sehen will.

Oft ist dieser Anspruch dann auch mit einer expliziten Kritik an der Universitätsphilosophie verbunden.

Im Zentrum der Vorlesung werden das existentielle Denkens Sören Kierkegaards, der Pessimismus Arthus Schopenhauers und die Moral- und Kulturkritik Friedrich Nietzsches stehen.

Vorlesung von Kurt Walter Zeidler , gehalten im Wintersemester Philosophie des Jahrhunderts Spätidealismus, Linkshegelianer, Marx, Kierkegaard, Schopenhauer, Nietzsche, Materialismus, Neukantianismus.

Coreth, P. Ehlen, J. Schmidt, Philosophie des Jahrhunderts Grundkurs Philosophie 9 , Stuttgart Hogrebe, Deutsche Philosophie im XIX. Kritik der idealistischen Vernunft, München Titel: "Die toten Hunde der Philosophie: Spinoza, Hegel , Marx".

Ausgangspunkt der Vorlesung ist die Beobachtung, dass die Formel vom "toten Hund" tatsächlich auf Spinoza, Hegel und Marx angewandt wurde, was nicht nur philosophiehistorische, sondern auch systematische Aspekte hat.

Gemeinsam ist diesen Denkern nicht nur, dass sie immer wieder für obsolet erklärt wurden, sondern auch eine radikale Form des Denkens, die Philosophie nicht nur als Aufklärung und Selbstaufklärung, sondern letztlich als eine politische Aufgabe verstanden wissen wollte.

Von Spinozas Ethik über Hegels Geschichts- und Rechtsphilosophie bis zu Marx' Kritik der politischen Ökonomie lassen sich so die Spuren eines Denkens verfolgen, das dem Verhältnis von Philosophie und sozialer Wirklichkeit ein ganz besonderes Augenmerk schenkt, damit aber auch für konjunkturelle Toterklärungen besonders anfällig erscheint.

Ziele: Anhand dreier ausgewählter Philosophen Spinoza, Hegel, Marx will die Vorlesung wichtige Konstellationen im Denken der Moderne an der Schnittstelle von philosophischer Theorie und gesellschaftlicher Praxis darstellen und diskutieren.

Art der Leistungskontrolle: Schriftliche Prüfung über den Stoff der Vorlesung inklusive der empfohlenen Literatur am Ende der Vorlesung bzw. Lateinisch und deutsch.

Günter Gawlick, Friedrich Niewöhner und Konrad Blumenstock, 2Bde. Darmstadt: Wissenschaftliche Buhgesellschaft Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Werke in zwanzig Bänden.

Theorie Werkausgabe. Eva Moldenhauer und Karl Markus Michel. Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED MEW.

Berlin Ost : Dietz ff. Christoph Helferich: Geschichte der Philosophie. Stuttgart: Metzler auch als dtv-Taschenbuch.

Darin insbesondere die Kapitel "Die Philosophie der neuen, der bürgerlichen Zeit" und "Das Yirmiyahu Yovel: Spinoza. Das Abenteuer der Immanenz.

Aus dem Englischen von Brigitte Flickinger. Göttingen: Steidl In dieser Lehrveranstaltung werden die beiden Dozenten Böhler und Füllsack Grundpositionen im Denken von Derrida Böhler und Luhmann Füllsack herausarbeiten, um die Nähe und Ferne dieser beiden zueinander auszuloten, indem sie in der Lehrveranstaltung selbst als deren Stellvertreter und Sprachrohr fungieren.

Fast so, als ob sie im eigenen Namen im Namen eines anderen sprechen würden. Fast so, als wäre der Eigenname in der Tat der Name für eine Gesellschaft, deren Positionen im eigenen Namen zitiert, also nur mit beschränkter Haftung vom sprechenden Subjekt selbst verantwortet werden.

Darüber hinaus wird das Handwerkszeug zur antiken Philosophie vermittelt: Textkorpus, Textüberlieferung, Zitierweisen.

Es geht in der Kritik der reinen Vernunft um Sinn und Bedeutung einer neuen Theorie der Objektivität, welche — das lässt sich heute leicht feststellen In dieser Vorlesung sollen Vorgeschichte, Kontext, Aufbau, Argumentationsgang und vor allem die zentralen Thesen des ganzen Werkes erläutert und diskutiert werden.

Den Schlusspunkt soll eine Kritik an Kants philosophischer Systematik setzen. Vorlesung von Gerhard Gotz, gehalten im Sommersemester Inhalte: Die Kritik der reinen Vernunft von Immanuel Kant ist wohl das einzige philosophische Werk, das von so gut wie allen philosophischen Richtungen der europäischen Philosophie als bedeutend oder sogar sehr bedeutend anerkannt wird.

Dementsprechend weisen Rezeption und Interpretation dieses Textes eine kaum überbietbare Uneinheitlichkeit auf. Umso dringender ist es, sich ausführlich mit dem Original selbst auseinanderzusetzen.

Ziele: Die Vorlesung soll, wenn auch überblicksartig, ein möglichst authentisches Verständnis der Kritik der reinen Vernunft vermitteln, indem der dahinterstehende systematische Gedankengang von der Ausgangsproblematik, den Möglichkeiten und Grenzen menschlicher Erkenntnis her schrittweise nachvollzogen wird.

Meditation; 2. Meditation; 3. Meditation, 1. David HUME: Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand, 2. Abschnitt; 3. Abschnitt, Absatz 1 - 3; 4.

Diese Vorlesung wurde von Studierenden der Uni Wien im Sommersemester aufgenommen und mit der freundlichen Erlaubnis von Dr. Franz Wuketits der Philosophischen Audiothek zur Verfügung gestellt.

Vorlesung von Andre Gingrich , gehalten im Wintersemester Titel "Geschichte der Kultur- und Sozialanthropologie". Vorlesung: Einführung in die Geschichte der Kultur- und Sozialanthropologie am Institut für Ethnologie, Kultur- und Sozialanthropologie von O.

Vorlesung von Hakan Gürses , gehalten im Wintersemester Inhalte: "Interkulturelle Philosophie" ist der Name für eine Reihe unterschiedlicher Theorieansätze aus jüngerer Zeit, deren gemeinsamen Nenner die These bildet, dass Kultur eine für den philosophischen Diskurs konstitutive Differenz darstellt - zumal intertextuelle Tradition, konzeptueller Horizont und Ausdrucksformen philosophischer Thesen ebenso kulturell bedingt sind wie deren Einsichtigkeit.

Der "Differenz"-Begriff wiederum steht im Zentrum jener Theoriedebatten, aus denen die relevantesten philosophischen Ansätze der Gegenwart überhaupt hervorgegangen sind.

Das philosophische Hinterfragen von Differenz und Kultur bietet die Möglichkeit, kulturkritische Ansätze zu konzipieren, ohne dabei auf die Berücksichtigung der konstitutiven Rolle der "Kultur als Differenz" zu verzichten.

In der geplanten LV werden in diesem Zusammenhang die Begriffe "Kulturalität" und "Kultur als Ordnung" in Anlehnung an Michel Foucault vorgeschlagen.

Zum anderen stellt sich die Frage, wie sich das interkulturelle Philosophieren in der Gegen-wartsphilosophie positioniert und welche Gemeinsamkeiten resp.

Unterschiede sie gegenüber anderen differenzsensiblen Orientierungen wie Cultural Studies und Postcolonial Studies oder Feministischer Theorie und Diversity-Forschung aufweist.

Hier wird der Begriff "Philosophien der Differenz", den Heinz Kimmerle - mit Derrida - vorgeschlagen hat, von Nutzen sein. Vorlesung von Martin Huth , gehalten im Sommersemester Die Vorlesung soll einen Überblick über die wichtigsten Themen der Medizinethik und die aktuelle philosophische Auseinandersetzung damit bieten.

Die "Einführung in die Rechtsphänomenologie" befasst sich dieses Semester mit dem Spezialthema der Menschenrechte und stellt nach einer allgemeinen Einführung die Positionen von Hannah Arendt und Emmanuel Levinas zu diesem Thema dar.

Hannah Arendt tritt dabei als eine Kritikerin des klassischen Menschenrechtsbegriffs auf, da sie von einem "Menschen überhaupt" zu sprechen für eine politische Abstraktheit hält, die sich genau dann als wirkungslos erweist, wenn aus dem legalen Rahmen geworfene "nackte Menschen" ein schützendes Recht am dringensten brauchen.

Emmanuel Levinas wiederum entwirft eine "Phänomenologie der Menschenrechte" vom "anderen Menschen" her, die sich als fruchtbar für interkulturelle Menschenrechtskonzeptionen erweisen kann.

Auch hier erfährt der klassische Begriff der Menschenrechte, der dem Diskurs des autonomen und souveränen Subjekts der Aufklärung entstammt, seine Kritik durch die Alteritätserfahrung.

Inhalte: Von Aristoteles auf Platon zurück- und zu Plessner vorausblickend kann Philosophie unter Berücksichtigung des in sie eingetragenen, allgemeinwissenschaftlichen Anspruches von Metaphysik - als Allgemeine Wissenschaft vom Menschen begriffen werden.

Dabei lässt sich, namentlich seit dem Jahrhundert, ein philosophiegeschichtlicher Dominanzwechsel von der metaphysischen Grundlegung des Menschenbegriffes zu seiner Rückführung auf Struktur- und Entwicklungsfragen der anthropologischen Verfassung feststellen.

Indes findet sich die bei Plessner ausformulierte Grundstruktur des Menschenbegriffes — der Mensch als bio-psycho-soziales, mit Geist ausgestattetes Lebewesen - bereits bei Aristoteles vorgezeichnet.

Andererseits ist mit der wesentlich unter der Autorschaft von Plessner hervorgebrachten, Philosophischen Anthropologie des Jahrhunderts der bis heute geltende, allgemeinwissenschaftliche Anspruch von Metaphysik — als Wissenschaft des für Heidegger im Sein gründenden Gesamtzusammenhanges des Seienden - keineswegs obsolet geworden.

Dies soll im Rahmen dieser Vorlesung, ausgehend von der allgemeinen Erörterung des Philosophie- und Metaphysikbegriffes, im Durchgang durch einschlägige philosophiegeschichtliche Positionen von Platon bis Plessner dargelegt werden.

Methoden: Diese Lehrveranstaltung wird als Vorlesung mit Lektüre und integrierter Möglichkeit zur Diskussion gehalten, d.

Ziele: Erarbeitung von Verständnisgrundlagen für die theoretische Relevanz einer Verschränkung von philosophischer Allgemeinwissenschaft, Metaphysik und Philosophischer Anthropologie.

Auf den Spuren Lacans: Julia Kristeva I Die Romantik und das Fremde: das Unheimliche. Hoffmann, Schelling und ein unromantischer Leser aus Wien Freud 7.

Pascal Brückner, Ich kaufe also bin ich. Aus dem Französischen von Manfred Flügge, Berlin: Aufbau Adalbert von Chamisso, Ich bin nach Weisheit weit umhergefahren.

Gedichte- Dramatisches- Prosa, , Leipzig: Reclam Jacques Derrida, Von der Gastfreundschaft. Aus dem Französischen von Markus Sedlaczek, Wien: Passagen Vincent Descombes, Das Selbe und das Andere.

Fünfundvierzig Jahre Philosophie in Frankreich,. Das Problem der Dekonstruktion, Bielefeld: transcript Stephen Greenblatt, Wundrbare Besitztümer.

Die Erfindung des Fremden: Reisende und Entdecker, Berlin: Wagenbach Radio Bremen. Rassismus bei Hannah Arendt.

Ronald Pohl: Typologie der Covid-Philosophen, Standard Slavoj Zizek über Covid, Interview in der Berliner Zeitung, 1.

Technik-Philosophie und Klimawandel. Thomas Meyer über Axel Honneth Süddeutsche Zeitung, Thomas Meyer: Heideggers Verwandlung Süddeutsche Zeitung 8.

War Kant ein Rassist?

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Philosophische Audiothek ARD Audiothek Entdecken Rubriken Rubriken Corona Investigative Recherchen Hörspiel Wissen Doku & Reportage Das philosophische Radio. Vortrag vom , in englischer Sprache. Beschreibung: Historically, power has been conceived as a dyadic relation between two individuals: A has power over B. In recent decades, however, social theorists have argued that power is not just an. ARD Audiothek – Die besten Podcasts der ARD und des Deutschlandradios. Einfach kostenlos abonnieren, hören, herunterladen. Ähnlich wie in der gegenwärtigen analytischen Philosophie wurden auch in der scholastischen Philosophie zahlreiche hypothetische Szenarien diskutiert, die nu. Das philosophische Begründungsproblem wird in der Vorlesung verstanden aus dem notwendigen Verhältnis alles Endlichen zu einem Absoluten, dessen Bestimmung noch zu suchen wäre. Die Unzulänglichkeit bisheriger philosophischer Lösungsversuche (von den ideologischen der Religionen ganz zu schweigen) fordert zu neuen Schritten heraus. MediaCore Video CMS. Philosophische Audiothek. Auf diesen Seiten finden Sie eine Sammlung von Tondokumenten philosophischen Inhalts im mp3-Format. Seit arbeitet eine​. Philosophische Audiothek gallery40000.com Auf diesen Seiten finden Sie eine Sammlung von Tondokumenten philosophischen Inhalts. Ab In den nächsten.
Philosophische Audiothek Studiogast: Susanne Boshammer, Philosophin; Moderation: Jürgen Wiebicke. Der Vater — ist vor allem ein abwesender Vater. April tägig jeweils am Hotel Weitzer von 13 bis 14 Uhr. Das Leben ist nur erträglich, wenn wir ihm eine Die Besten Englischen Filme Form geben, erklärt der Philosoph Peter Bieri.
Philosophische Audiothek Es wird sich zeigen, dass ihre Opposition nicht tief reicht. Fast so, als wäre der Linux Mint Vs Ubuntu in der Tat der Name für eine Gesellschaft, deren Positionen im eigenen Namen zitiert, also nur mit beschränkter Haftung vom sprechenden Subjekt selbst verantwortet werden. Ihre Bezugspunkte sind Platon als Gewaehrsmann fuer Bildung und der Wittgenstein des "Tractatus Logico-Philosophicus" als Theoretiker einer komplett logifizierten, kategorial determinierten Weltauffassung. Und schliesslich neuere Ansaetze in Metaphysik, Sprachphilosophie und Erkenntnistheorie. Das erinnert an Konzeptionen der Iteration, wie wir Lüneburg Filmpalast derzeit in der zeitgenössischen Philosophie von Friedrich Nietzsche über Jacques Derrida bis Judith Butler in poststrukturalistischen Diskursen finden. Wolfgang Müller-Funk, Philosophische Audiothek zu Hause. Rechtsbegriff 2. Diese Vorlesung wurde von Studierenden aufgenommen und Sat 1 Navy Cis La der freundlichen Erlaubnis von ao. Kontaktadresse - ich habe Anregungen, Kritik oder Fragen. Zweifellos spiegeln sich in den Erwartungshaltungen bzw. Neue Erlasse US-Einwanderungssystem wird grundlegend reformiert. Die Mitschnitte sind unter Creative Commons Wiebold Tv Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung veröffentlicht. Neueste Episoden 13 Philosophie des Ausdrucks 12 Philosophie des Ausdrucks 11 Philosophie des Ausdrucks 10 Philosophie des Ausdrucks.
Philosophische Audiothek Literatur: Die in der Vorlesung behandelten Primärtexte werden in Form eines Readers zur Verfügung gestellt. In den Geisteswissenschaften, wo die Zwei Am Grossen See weitgehend durch staatliche Agenturen und Stiftungen bestritten wird, haben Modetrends einen erheblichen Anteil an inhaltlichen Vorgaben. Schneider, Norbert: Geschichte der Ästhetik von der Aufklärung bis zur Postmoderne.

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